Weitere Berichte über übergriffigen Sexualunterricht, auch von kirchennahen Einrichtungen

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Es erreichen uns nach wie vor Berichte aus ganz Österreich über verstörte Kinder, die einen Sexualunterricht der „Pädagogik der Vielfalt“ erleiden mussten.
Hier Auszüge aus diesen Berichten, anonymisiert:

„…Das Thema „Geschlechtsverkehr“ ist sehr ausführlich besprochen worden. Unsere Tochter hat voller Abscheu erzählt,  dass sie gelernt hat, dass beim Geschlechtsverkehr die Frau das Glied vom Mann tief in den Mund steckt. Anscheinend ist gesagt worden, dass „Oralverkehr“ dazu gehört. Die Workshopleiter haben bildlich erklärt wie das funktioniert (was eine Frau tut und was ein Mann tut) inklusive einer Aussage wie es schmeckt! Unsere Tochter hat sich sehr geekelt. Statt sich darauf zu freuen einmal selber Mutter werden zu können, möchte sie jetzt nur noch adoptieren….“ Bericht aus Vorarlberg

… Unsere 9-jährige  Tochter geht in eine katholische Privatschule in die 4. Klasse. Vor kurzem mussten die Kinder im normalen Unterricht Schimpfwörter aufschreiben – so 2 – 4 pro Schüler – die von der Nachmittagsbetreuerin (!) vorgelesen und besprochen worden sind. Da kamen dann so Wörter wie Arschloch, Nutte, Hurensohn, Schwanzlutschen usw. vor. Wir wollten mit unserer Tochter darüber sprechen, leider ist es so, dass sie sich , wie auch andere Kinder, zu Hause darüber gar nicht zu sprechen trauen!  Die Schule unterrichtet „Sachen“, die die Kinder zu Hause nicht mit ihren Eltern zu besprechen wagen!..“ Bericht aus Niederösterreich

„…Weiter mag es ja sein, dass heutzutage viele Kinder sehr jung schon Verkehr haben und dabei vieles ausprobieren, aber von einer Katholischen Organisation hätten wir eher erwartet, dass sie den Geschlechtsverkehr im Rahmen einer Ehe erklären würden wobei die Liebe für einander zentral steht. Lutschen (so wurde es genannt) für 9 – 10 jährige Kinder ist da eindeutig fehl am Platz.“ Bericht aus Vorarlberg

„… Ich habe von meiner Freundin erfahren, daß ihre Tochter vor kurzem in der Schule Sexualunterricht hatte. Ihre Tochter hat uns erzählt, daß sie ein Video angesehen haben, wo eine Frau und Mann Geschlechtsverkehr hatten. Dann wurde sogar ein Vibrator den Kindern vorgeführt, wo sie dann ein Kondom raufziehen mussten. Die Klassenlehrerin war nicht dabei und die Pädagogin sagte den Kindern, daß die Kinder dieses Thema die dort besprochen wurde keinem weitererzählen dürfen. Ich finde das gar nicht in Ordnung und mache mir schon seit Tagen Sorgen. Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.“ Bericht aus Salzburg

„Als meine 9-jährige Tochter vom ministerial verordneten, durch das EFB der katholischen Kirche Vorarlberg ausgeführten Aufklärungsunterricht nach Hause kam, rief sie mir schon von weitem zu:„Mama, ich weiß jetzt endlich wozu man ein Dildo braucht!„. Auf die Frage was sie denn heute noch gelernt hätte erzählte sie mir, dass das Überstreifen von Kondomen an verschiedenen Penisgrößen geübt und alles über sexuellen Missbrauch besprochen worden sei…und sonst sei es ziemlich langweilig gewesen.“ Bericht aus Vorarlberg

“ Ich möchte gerne etwas berichten, meine Tochter ging vor 2 Jahren in eine katholische, private  Volksschule. Dort wurde ein Vormittag als Infotag für die Pubertät angekündigt. Meine Tochter war damals 9 Jahre alt. Sie erzählte mir, was sie alle besprochen haben: Sie haben es gemütlich gemacht mit Kindersekt und Süßigkeiten. Die Sektgläser wurden dann zweckentfremdet und dazu verwendet, zu üben wie man ein Kondom handhabt. Jedes Mädchen musste ein Kondom auspacken und über das Sektglas ziehen! Vielen hat sehr davor geekelt!..“ Bericht aus Niederösterreich

„…Sehr positiv fanden wir, dass die Mädchen als Gruppe gelernt haben wie sich ihre Körper in der kommenden Zeit ändern werden, weil das jetzt für sie ein aktuelles Thema ist. Bei dem Thema „Regel“ haben die Mädchen mit Knete eine Gebärmutter mit sich lösendem Gewebe gemacht. Verschiedene Mädchen haben das als ekelig empfunden. Was man tun soll wenn die Regel anfängt ist leider nur kurz erwähnt worden. Hier hätte man gerne Binden & Co. zeigen dürfen und erklären wie die verwendet werden, weil sie das bald brauchen werden. Allerdings ist den Buben gezeigt worden wie man ein Kondom über einen Holzstiel zieht…“ Bericht aus Vorarlberg

„…9-jährigen Kindern wurde bis ins kleinste Detail erklärt wie man ein Kondom verwendet! Die Kinder durften es im Unterricht auch anfassen und über eine Form darüberstülpen. 9-jährigen Kindern wurde erklärt, dass der Geschlechtsverkehr sehr angenehm und fein ist!! Und auch die Lehrerin macht es gern……9-jährigen Kindern wurden alle Möglichkeiten über intimes Verhalten (Oralverkehr etc) erklärt…Wir waren darüber entsetzt, da die Sprache für 9-jährige nicht verständlich war und für Verwirrung, Ekel und „Horrorbilder“ im Kopf sorgte. Natürlich ist mir klar, dass in der heutigen Zeit die Kinder mit 9 Jahren wissen sollten, dass Babys nicht vom Storch gebracht werden – aber so schamlos kleinen Kindern Sexualpraktiken vorzeigen, das grenzt für mich an Respektlosigkeit und macht mich traurig und ärgerlich!“ Bericht aus Vorarlberg

„…Im darauffolgenden Gespräch fing eines der Mädchen an zu erzählen, dass sie letzthin die erste Stunde in Sexualaufklärung hatten und dass es so schrecklich war für sie. Sie bekamen einen Film zu sehen, in dem Sex zu dritt gezeigt wurde, wobei es um verschiedene Techniken des Beischlafs ging. Das Mädchen war immer noch voller Abscheu und sagte, dass sie sich abgewandt hatte vor lauter Ekel…“ Bericht aus Vorarlberg

Wenn Sie auch solche Berichte haben, Fragen oder Anregungen haben, bitte wenden Sie sich an uns. info@sexualerziehung.at   Wir sind erfahrene Eltern, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen!

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