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Der Europarat hat eindeutig am 29.1.2026 FÜR das Verbot von Konversionstherapien gestimmt. Rechtlich ist das zwar nicht bindend, aber wie immer in solchen Fällen als „soft law“ kann sich zukünftig jedes Parlament, jedes Gericht, jede Schule darauf berufen. In Schulen soll Kindern in verpflichtenden Sexualerziehungsprogrammen beigebracht werden,  Versuche etwaiger Konversionstherapien zu erkennen und zu denunzieren.

Man setzt wie immer also bei unseren Kleinsten an und versucht wieder die Rechte der Eltern zu umgehen. Immer wenn man glaubt es geht nicht noch schlimmer, kommt ein neuer Umerziehungsversuch von der EU oder anderen mächtigen Institutionen.

Zahlreiche Mitstreiter haben noch in letzter Minute Emails an die Politiker gesandt mit der Bitte, dagegen zu stimmen. Wie sich wenig später herausstellte, war das alles umsonst. Das traurige Ergebnis der Abstimmung konnte wohl auch deshalb passieren, weil von 306 Mitgliedern nur 99 anwesend waren. Von den österreichischen  6 Ratsmitgliedern waren leider nur genau 3 anwesend: Jeweils ein Parteimitglied der SPÖ, Grüne und der Neos.

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