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„Die Lehrerin hat gesagt, dass man den Penis lutschen kann“ 

„Die Lehrerin hat gesagt, dass man den Penis lutschen kann“ 

Was diese Kinder und Eltern bisher erleiden und erdulden mussten, ist unfassbar. Obwohl diese übergriffigen Vorkommnisse vor zwei Jahren stattfanden und sowohl vom Volksanwalt als auch vom Bürgeranwalt (ORF) behandelt wurden und auch in der Zeitung darüber berichtet wurde, fühlen sich diese Eltern bis heute unverstanden.

Es begann in der dritten Klasse einer oberösterreichischen Volksschule (2022), als eine Klassenlehrerin den 8-jährigen Kindern im Aufklärungsunterricht Oralverkehr erklärte.  Diese Lehrerin, die sich in der Umziehkabine auch gerne splitternackt vor die Mädchen stellte, gab der Klasse außerdem einige Bücher für die Pausenlektüre: Darin waren Bilder zu sehen, wie z.B. eine Person einen Penis küsst, oder ein Junge mit erigiertem Penis anderen Personen beim Sex zusieht. Die Eltern waren sehr aufgebracht, bei einem Gespräch des Elternvertreters mit der Lehrerin wurde Verbesserung versprochen.

Das klingt alles schon schwer erträglich, es sollte aber noch schlimmer werden: In der vierten Klasse (2023/24) sprach dieselbe Lehrerin neuerlich über Oralverkehr. Die  Mädchen saßen im Sesselkreis und es wurde ein Kondom weitergegeben.  Alle Mädchen mussten es anfassen. Ein Mädchen erzählte: „Mama wir haben heute ein Kondom anfassen dürfen, das ist megaschleimig.“ Einige waren so geekelt, dass sie sich danach die Hände gewaschen haben. Sie mussten sich auch anhören, dass es verschiedene Geschmacksrichtungen gäbe, denn „nicht jeder mag Banane oder Erdbeere!“ Ein Mädchen erzählte: Die Lehrerin hat gesagt, dass man den Penis lutschen kann, das sei für manche das Schönste“. Auch ohne Liebe könne man Sex haben und deshalb sollten sie, die 9-jährigen Mädchen, immer ein Kondom mithaben, wenn man bei einem Freund übernachtet.

All das ist schwer erträglich – aber es kam noch schlimmer.

Einige Tage später zeigte diese Lehrerin einen oder mehrere Aufklärungsfilme in der Klasse – ohne dem Wissen der Eltern.  Erst drei (!) Monate später begannen die kleinen Mädchen in einem privaten Rahmen nach und nach darüber zu sprechen: Sie hatten sich schreckliche Sexszenen mehrmals ansehen müssen, weil die Lehrerin den Film immer wieder zurückgespult hatte und sie zwang, hinzusehen. Sie hätten monatelang Alpträume und Schlafstörungen gehabt und von Vergewaltigung geträumt. Ein Mädchen sagte noch immer geschockt: „Es war wie ein Horrorfilm!“ Die Lehrerin hätte ihnen außerdem untersagt, mit Eltern oder anderen darüber zu sprechen, wodurch die Kinder aus Angst vor Konsequenzen so lange geschwiegen hätten.

Nach erfolglosen Gesprächen reichte ein Elternpaar im März 2024 eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der oberösterreichischen Bildungsdirektion ein. Weitere Berichte von fast allen Mädchen, die Erlebnisse und verstörende Reaktionen dokumentieren, wurden beigelegt. Die meisten Eltern wollten aber durch den inzwischen großen Druck von Direktorin und Lehrerin anonym bleiben. Die Beschwerde blieb für die Eltern unbeantwortet. Im Juni 2024 erfuhren die Eltern über die Medien, dass „kein Fehlverhalten der Lehrerin“ festgestellt worden war. Damit wurde den Eltern klar: den Aussagen der Kinder wird nicht geglaubt und das Fehlverhalten der Lehrerin soll von höchster Landesstelle vertuscht werden.  Auf Anfrage einer zweiten Mutter an die Bildungsdirektion, ob diese Vorkommnisse und Unterrichtsmethoden für das Alter angebracht seien, kam die Antwort: „Die von der Lehrerin verwendeten Materialien und Methoden wurden als konform mit den pädagogischen Standards und Richtlinien bewertet. Sämtliche erhaltene Eingaben wurden sorgfältig untersucht; es konnte jedoch keine Bestätigung der Vorwürfe gefunden werden.“

Die Eltern wendeten sich an den Volksanwalt, der nach eingehender Untersuchung immerhin im Juni 2025 feststellte, „dass die plastische Vorführung und Besprechung der Funktion von Verhütungsmitteln jedenfalls bei Volksschulkindern zumindest fragwürdig erscheint. Dasselbe gilt für die Darstellung des Oralverkehrs.“ Die Beurteilung des Filmes war nicht möglich, weil das Bildungsministerium und die Bildungsdirektion OÖ der Volksanwaltschaft keine Filmkopie zur Verfügung gestellt hatten! Ebenfalls keine Information gab es über die angefragten wissenschaftlichen Grundlagen dieses Aufklärungsunterrichts.

Bei einem Fernsehauftritt (Bürgeranwalt im ORF Jänner 2025) zweier betroffener Mütter standen Aussagen gegen Aussagen.

Das mutige, öffentliche Auftreten der Mütter hatte Folgen: Die Bildungsdirektion und Direktorin versuchte die eine Mutter, die an der Schule als Religionslehrerin tätig war aus der Schule zu drängen und der anderen Mutter wurde die bereits zugesagte Aufnahme ihres Kindes in eine Mittelschule verwehrt (nach einem Gespräch mit dem Direktor dann glücklicherweise doch wieder gewährt).

 

Diesen Eltern und Kindern wurde nicht geglaubt, Tatsachen wurden verdreht und es wurde enorm viel gelogen. Wir, die FamilienAllianz, haben im März 2024 selbst Gespräche mit den betroffenen Eltern geführt und dokumentiert, wie schockierend die Berichte der Kinder waren. Es ist ein Muster, das sich wiederholt, wie beim tatsächlichen Missbrauch: Erwachsene (Lehrer oder externe Referenten) tragen unangebrachte Inhalte vor oder beantworten Fragen der Kinder, die Sexualpraktiken von Erwachsenen betreffen, übergenau. Genau in diesem Moment finden grenzüberschreitende Verstörungen statt, die kindliche Scham wird verletzt. In diesem Fall mussten die Kinder sogar Handlungen machen, das ist noch eine Stufe prägender. Wenn dann noch den Kindern gesagt wird, sie sollen mit niemandem darüber sprechen, so ist das dasselbe Verhalten wie der Täter beim Missbrauch (Grooming). 

Dass unangebrachte Aufklärungsbücher enormen Schaden an Kinderseelen anrichten können, ist uns durch unzählige Berichte betroffener Kinder ebenfalls bekannt.

Eltern werden als „von gestern“ oder nicht vertrauenswürdig hingestellt, in diesem Fall reicht dieses Verhalten gegenüber Eltern bis in höchste bildungsrelevante Kreise. Eltern werden von einer Zuständigkeit zur nächsten verwiesen.

Für uns zeigt dieser Vorfall an der Volksschule deutlich: die wenigen Eltern, die heute wach und besorgt ihre Kinder in den Schulen vor Ideologien schützen wollen, werden an den Pranger gestellt und lächerlich gemacht. Die große Menge schweigt angstvoll und vertraut noch immer der Obrigkeit. Nur so kann sich diese menschenverachtende Ideologie weiter ausbreiten.

Das Wichtigste zuerst

In Schule und Kindergarten

Fragen Sie in der Schule (Klassenlehrer) nach , wann und durch wen das Thema Sexualaufklärung, Kinderrechte oder Missbrauchsprävention in diesem Schuljahr durchgenommen wird. Wenn es ein externer Verein ist, dann haben Sie ein Recht auf einen Elternabend davor. Wenn es die Lehrerin selbst macht, fragen Sie nach mit welchen Materialien sie das Thema vermitteln wird.

– Ab Herbst 2023 gibt es neue Schulpläne in Österreich: die Themen Identitäten (Transgender) und Familienformen werden ab der ersten Klasse Volksschule FÄCHERÜBERGREIFEND behandelt.  Wir Eltern müssen nun besonders aufmerksam sein, denn nun ist es nicht mehr nur der Verein der an die Schule kommt, sondern die Lehrer sind angehalten, diese Themen selbst zu unterrichten. Vielleicht gelingt es Ihnen herauszufinden, wie die Lehrperson zu diesem Thema eingestellt ist.

Falls ein externer Workshop geplant ist, dann lesen Sie sich unsere weiterführenden Informationen bitte hier durch. Auf dieser Seite kann man auch kostenlos unsere informativen Elternfolder bestellen, damit Sie auch andere Eltern informieren können.

–  Bilden Sie Allianzen mit anderen gleichdenkenden Eltern! Versuchen Sie herauszufinden, wer ähnlich denkt wie Sie, das kann später sehr hilfreich. Zu zweit ist man viel stärker als alleine!

Blättern Sie alle Lehrmaterialien durch, wir haben gehört, dass einige Bücher überarbeitet wurden hinsichtlich der neuen Lehrpläne (Transgender, Identitäten, Familienformen…). Das kann in jedem Fach vorkommen, nicht nur in Sachkunde in der Volksschule und vor allem auch in allen Schulstufen!

– Sie, bzw. Ihre Kinder werden ziemlich sicher, früher oder später mit all diesen verwirrenden Themen konfrontiert werden. Greifen Sie die Themen frühzeitig auf und sprechen Sie mit ihrem Kind über die Familienformen, Transgender, zwei Geschlechter…. Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie Hilfe brauchen! Ein Gespräch am Esstisch oder bei einer Autofahrt zb. kann ein guter Einstieg sein… wir sind der Meinung dass Kinder gute Antworten brauchen, und wo sollen sie diese bekommen, wenn nicht zu Hause?

Eines der effektivsten Maßnahmen ist es, sein Kind SELBST aufzuklären, immer etwas früher als es in der Schule passiert (und das ist meist früher als gedacht, weil auch das Handy mitaufklärt… ). Bitte verwenden Sie unsere Infoseiten darüber und das Material, das wir dafür zur Verfügung stellen, Bücher, Workshops oder auch die WUNDERKUNDE. Dieses Material eignet sich hervorragend für die Aufklärung zu Hause und kann als Unterrichtsmaterial den Lehrern vorgeschlagen werden, damit unliebsame externe Vereine gar nicht in die Klasse kommen müssen.

 

Kindergarten:

Wir werden häufig gefragt, was man im Kindergarten beachten sollte. Mit Recht! Immer öfters hören wir von Missbrauch unter Kindern (!). Was können nun Eltern tun, um Ihr Kind davor zu bewahren?

Stellen Sie diese Fragen im Kindergarten:

Gibt es Kuschelecken?
Die gibt es in vielen Kindergärten und es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn diese ganz einsehbar sind, damit sich Kinder mit einem Buch zurückziehen können… Aber wenn diese uneinsehbar sind und Kinder sich womöglich nackt ausziehen dürfen, dann ist die Gefahr groß, dass Kinder sich etwas in Körperöffnungen stecken könnten. Kinder machen das manchmal, weil sie etwas nachahmen, was sie gesehen haben. Es erreichen uns darüber viele Rückmeldungen.

Dürfen sich die Kinder nackt ausziehen?
Warum das so ein Problem werden kann, siehe oben. Bitte  sagen Sie eindeutig dass Sie das nicht wollen!

Gibt es ein sexualpädagogisches Konzept?
Auf diese Frage werden die meisten Eltern eine negative Antwort bekommen, obwohl es das bereits gibt, wie z.b. hier in der St. Nikolausstiftung.

Sie machen damit klar, dass Sie das Thema aufmerksam  verfolgen. Bitten Sie darum, bei diesem Thema immer vorab informiert zu werden.

Verständigen, wenn über das Thema gesprochen wird
Bitten Sie darum, dass Sie verlässlich informiert werden, wenn über das Thema Aufklärung, Kinderkriegen, etc. gesprochen wird. Oft werden den Kindern darüber Bücher vorgelesen, wie zb. in diesem Fall.

Sehen Sie sich die aufliegenden Bücher an
Blättern Sie alle Bücher durch,  die den Kindern zur Verfügung stehen. Schon in diesem Alter gibt es viele Bücher die das Familienbild (Vater, Mutter, Kind) in Frage stellen oder den Geschlechtsakt überdeutlich darstellen.
Sprechen Sie das an und erklären Sie, dass das persönliche Dinge sind, die Sie Ihrem Kind lieber selbst vermitteln wollen und bitten Sie darum, diese Bücher zu entfernen. Vielen Eltern ist das schon gelungen!

 

 

Bist Du ein Mensch mit Gebärmutter oder mit Penis? Erster Sex und große Liebe – Eine Broschüre entsetzt Eltern

Bist Du ein Mensch mit Gebärmutter oder mit Penis? Erster Sex und große Liebe – Eine Broschüre entsetzt Eltern

Die Broschüre Erster Sex und große Liebe beschäftigt uns (leider) seit einigen Jahren. Nun ist sie in überarbeiteter und an Perversion grenzender, neuer Version erschienen und wird bereits in Österreichs Schulen ausgeteilt.

Daher unser dringender Appell an Eltern: Bitte schauen Sie in den Schultaschen Ihrer Kinder nach – die Broschüre ist ab 12 Jahren (!) empfohlen – und sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber!

Denn durch diese „Überarbeitung“ ist die Broschüre noch übergriffiger geworden, teilweise richtig abscheulich, was durch besonders hässliche Zeichnungen noch unterstützt wird. Hier ist die Broschüre im Original.  Aber Warnung: Diese Texte und Zeichnungen sind auch für Erwachsene grenzwertig.

Die Broschüre ist von der Österreichischen Jugendplattform erstellt, die ausdrücklich vom Bundeskanzleramt (ÖVP), Sektion Familie und Jugend unterstützt wird. Neben der Broschüre für Kinder gibt es auch eine Handreichung für Lehrer.

In dieser Broschüre, in der man „nichts unter den Tisch fallen lassen will“, sollen Kinder ab 12 über „explizit sexuelle“ Inhalte informiert werden, so die Eingangsworte, die schon erahnen lassen, wohin die Reise geht. Einige Themen werden auffallend genau und öfters beschrieben, wir zeigen hier ein paar auf.

Selbstbefriedigung kann Abhilfe schaffen

Beim Thema Pubertät wird gleich mal erklärt wie das geht: „Dabei streichelst du dich selbst an Brust, Vulva-Lippen, Klitoris, Penis, Hodensack und dort, wo es sich gut anfühlt. Selbstbefriedigung ist nicht gesundheitsschädlich oder unmoralisch…“ Weiters heißt es „alle Menschen die eine Gebärmutter haben“ können sich bei Regelschmerzen „Abhilfe durch Masturbation“ schaffen.  Für die Verfasser dieses Werkes ist also Selbstbefriedigung die Grundlage fürs Erwachsenwerden und Reifen, anders kann man die Vehemenz dieses Themas nicht interpretieren.

Für Menschen mit Penis ist Gleitmittel ein Muss

Bei den weiblichen Geschlechtsmerkmalen, also bei den „Menschen mit Gebärmutter“, ist es eine Lieblingsbehauptung der Ideologen, wie auch hier, den Mädchen einzureden, dass es beim ersten Sex nur „selten“ eine Blutung (Jungfernhäutchen) gäbe und dass auch bei einer Untersuchung nicht „eindeutig festgestellt werden kann, ob man noch „Jungfrau“ ist“. Es hat immer den Anschein als ob man Kindern einreden will, dass auch das egal ist und ein Mythos der bösen Eltern, damit einer frühgelebten Sexualität nichts mehr im Wege stehen kann.  Der weibliche Zyklus wird vereinfacht und dadurch ungenau, ja sogar falsch erklärt, denn es ist allgemein bekannt, dass die beiden Zyklushälften unterschiedlich lang sein können und der „Eisprung“  daher nicht in der „Mitte des Zyklus“ liegt. Weiters werden mit vielen gezeichneten Bildern (ist das notwendig??)  ganz ausführlich die verschiedenen Formen einer Vulva behandelt, und den Kindern wird geraten, dass man sich selbst gleich mit einem Spiegel auf „Entdeckungsreise“ begeben soll. Ebenso detailliert werden 15 Variationen von Penissen samt Behaarung gezeichnet dargestellt – sonst wäre es Pornografie (!). Wozu ist das notwendig?

Beim Thema „Intimhygiene beim Alltag und beim Sex“ wird es noch deftiger: „Darmbakterien (also Bakterien vom After) sollten nie in andere Schleimhäute (Vulva, Vagina, Mund) oder die Harnröhre gelangen sollen“ und „wenn es im Intimbereich juckt oder brennt solle man sich ärztlichen Rat einholen“. Analsex nennt man „wenn der After, also die Po-Öffnung, einen Penis, einen oder mehr Finger oder ein Sex-Spielzeug aufnimmt.“ Nachdem „viele Analsex von Pornos kennen“ will man hier unsere Kleinen besonders gut informieren, denn „bei Pornos sind selten bis nie bräunliche Flüssigkeiten, Schleim oder Kot zu sehen. In der Praxis kann das jedoch der Fall sein. Eine (äußere) Spülung des Analbereichs oder ein Einlauf, der den Enddarm reinigt, ist kein Muss. Es kann aber helfen, entspannter an das erste Mal ranzugehen.“ Und „für „Menschen mit Penis“ sei beim Analsex ein Gleitmittel ein Muss.“

Von Pansexuell bis Sadomaso

Erwartungsgemäß wird viel Platz dem Thema Geschlechtliche Vielfalt eingeräumt. Wie üblich werden die verschiedenen Varianten sehr ausführlich dargestellt, um mit dem Satz zu enden: „Dein Körper ist ok. Geschlechtsidentität ist nicht zwingend etwas Fixes. Im Laufe eines Lebens kann sich das ändern.“ Und dann wird noch in üblicher Weise gelogen: „Heterosexualität gilt oft als Norm. Es wird davon ausgegangen, dass es nur zwei Geschlechter gibt, die sich sexuell aufeinander beziehen. Das stimmt nicht, denn es gibt viel mehr Vielfalt.“ Die Formen von „Trans“ bis „Pan“, „Demi“ und „Asexuell“ werden aufgezeigt. Nachdem scheinbar alle paar Monate neue Identitäten entdeckt werden, kann man sogar als Erwachsener hier noch dazulernen!

Nun geht es seitenweise weiter mit den verschiedenen Stellungen und Spielarten.  Fesselspiele, Sadomaso, Gangbang sowie Gruppensex werden hier genauestens unseren Kleinen vorgestellt. „Bevor ihr mit einem SM-Spiel beginnt, macht euch genau aus, was bei diesem passieren darf und was nicht“. Also alles nur ein Spiel?

Den Keil zwischen Eltern und Kinder treiben

Es heißt in der Broschüre: „Manche verlieben sich in bestimmte Menschen und glauben, dass diese Gefühle schlecht sind. Weil z.B. die Familie oder die Religion diese Form der Gefühle verbietet. Lass dir von niemandem vorschreiben, wen du zu lieben hast und wen nicht. Liebe kennt keine Grenzen…“

Damit ist wieder einmal die Katze aus dem Sack: Eltern und Religion sind die beiden bösen Spaßverderber. Wieder wird hier versucht, einen Keil zwischen Kinder und Eltern zu treiben, denn es geht um mögliche homosexuelle Beziehungen oder mögliche transsexuelle Entwicklungen. Das ist so perfide! Denn genau in dieser heiklen Phase der Pubertät, wo Kinder oft für Personen des eigenen Geschlechtes schwärmen können, wird das mit „homosexuell sein“ verwechselt. Würde man Kinder in Ruhe lassen, so würde sich der überwiegende Teil nach dieser natürlichen Phase der Orientierung am eigenen und am anderen Geschlecht, zu ihrem natürlichen Geschlecht bekennen. Genau dasselbe trifft auf das Thema Transgender zu. Lasst unsere Kinder einfach in Ruhe!

Alles ist erlaubt solange alle zustimmen

Immer wieder wird betont, dass egal, was man bevorzugt, solange sich alle wohl fühlen, ist es ok. Auch „chatten über Handy oder Computer kann für viele anregend sein “ und Sexspielzeuge in Drogerien und Supermärkten könne man ohne Altersbeschränkung kaufen. Sex sei erst ab 14 erlaubt, aber „solange alle Beteiligten Lust haben und der sexuellen Handlung zustimmen, ist es ok“.

Abtreibung als Verhütungsform

Was bei den Verhütungsmitteln auffällt, ist, dass nichts über die Zuverlässigkeit der Verhütungsmittel geschrieben wird. Der Satz ist daher irreführend:„Verhütungsmittel sind dazu da, Sex haben zu können, ohne dabei schwanger zu werden..“ Nach den Verhütungsmitteln wird auch noch die „Pille danach“ sowie der Schwangerschaftsabbruch als weitere Form der Verhütung für unsere Kleinen als Erfolgsrezept für ein selbstbestimmtes Leben, angeboten.

Die Broschüre endet mit den Sätzen: „Du hast das Recht, über deinen Körper selbst zu bestimmen. Dazu gehört auch das Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität und Privatsphäre innerhalb der gesetzlichen Grenzen. Deine Eltern können das anders sehen. Es ändert nichts an der Rechtslage.“

Unfassbar, wie hier aufgehusst wird! Neben der banalisierten Darstellung der Sexualität als allein lustbefriedigende Freizeitgestaltung, wo hauptsächlich Bauchgefühle und Begehren bestimmend sind, fehlen jede Ansätze von Liebe, Verbindlichkeit, Verantwortung oder Familie. Unsere Kinder sollen in eine unpersönliche (Selbstbefriedigung und Pornografie), letztendlich vereinsamende Sexualität gedrängt werden, voller Unsicherheit über ihr eigenes Geschlecht, Entzweiung der Kinder von den Eltern, Zerstörung der Familie, in eine Kultur des Todes (Hl. Johannes Paul II), wenn man Abtreibung als Teil der Verhütung sieht und die hohe Selbstmordrate nach missglückten Geschlechtsumwandlungen als Folge wahrnimmt. Die Frage die sich aufdrängt ist, ob die dafür verantwortliche Partei (ÖVP) das überhaupt mitbekommt oder sogar unterstützt? Das kann nicht die Lösung für eine familien- und menschfreundliche Zukunft unseres Landes sein, das ist klar. Es kann aber auch nicht die Lösung für unsere demografische Situation sein, denn die allermeisten dieser Lebensweisen werden kaum Kinder hervorbringen, denn sie führen in eine Mentalität der Kindervermeidung oder sind unfruchtbar.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf, wir schicken unsere Kinder in die Schulen damit sie zumindest lesen, rechnen und schreiben lernen, aber nicht damit sie komplett verwirrt werden und ihr Leben in Folge dieser Ideologie womöglich zerstört wird!

JÖ Heft Februar – massive Verunsicherung der Jugend

JÖ Heft Februar – massive Verunsicherung der Jugend

JÖ, das Jungösterreich Magazin ist ein Jugendmagazin ab der 5. Schulstufe. Es wird flächendeckend in Österreichs Schulen angeboten. Unter „Richtung der Zeitschriften“ (es gibt vom selben Verlag noch einige andere Magazine wie zb. die Spatzenpost) liest man auf der Homepage: Die Zeitschriften sind seit Jahrzehnten bestehende und politisch wie weltanschaulich unabhängige Schülerzeitschriften für den Unterricht und die Freizeit. Sie fördern die Leseerziehung, das humanitäre Engagement von SOS-Kinderdorf zum Wohle von Kindern sowie die Bemühungen und Initiativen von WWF Österreich für den Naturschutz.

Was uns von Eltern übermittelt wurde, ist das Heft vom Februar. Liebe Eltern, da lohnt es sich hinzuschauen und mit seinen Kindern darüber zu sprechen!

Gleich zu Beginn wird den Kindern erklärt, wie man sprachlich richtig „gendert“. Beim Sprechen soll das Kind eine kurze Pause machen vor „*innen“. Es habe etwas mit Rücksicht nehmen zu tun und in der Schulordnung werde sicher auch gegendert…..

Auf den nächsten Seiten wird massiv Propaganda für «Vielfalt» und Transgender betrieben. Es wird die Unsicherheit, Aufgabe und Sehnsucht der Jugend («Wer möchte ich eigentlich sein»?) manipulativ aufgegriffen und Unwahrheiten verbreitet wie «Nach einem medizinischen Eingriff ist Buddhi heute auch körperlich eine Frau»; nein, das ist unwahr, es ist nur der äussere Schein eines Frauenkörpers, bis in jede kleine Zellenspitze bleibt Buddhi ein Mann. Es wird auch nicht  im Geringsten auf die massiven Nachteile eines solchen Eingriffs hingewiesen. Wie kann so etwas ungehindert in die Schulen gelangen? Ist dies nicht auch ein Fall für den Presserat?

Daneben findet sich in der Ausgabe ein dümmlich-moralisch «woker» Artikel über «falsche» Faschingskostüme.

 

Wenn Sie Zeit haben und aktiv werden wollen, kontaktieren Sie den Verlag von Jungösterreich und fragen Sie nach, warum man Kinder so manipuliert.

Tel.: +43 512 587205-33

Email: vertrieb@jungoesterreich.at

 

Externe Vereine – Akkreditierungsverfahren

Externe Vereine – Akkreditierungsverfahren

Alle externen Vereine oder Einzelpersonen, die an den Schulen zum Thema Sexualpädagogik unterrichten wollen, werden nun von einer eigens dafür eingerichteten „Qualitätsstelle Sexualpädagogik“ geprüft. Diesem Board sollen 5 Mitglieder angehören.

→ Verordnung über die Geschäftsstelle zur Qualitätssicherung von schulexternen Angeboten zur Unterstützung des schulischen Unterrichts (externe Qualitätssicherungsverordnung)

 

Diese Geschäftsstelle Sexualpädagogik wurde dem Österreichischen Jugendrotkreuz übertragen. Auf dieser Seite werden auch die Grundlagen der Qualitätssicherung angeführt  (Die Qualitätssicherung basiert auf den Grundlagen der Standards für Sexualaufklärung in Europa, des Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik und den aktuellen Lehrplänen).

Weiter steht:

Denn die schulische Sexualpädagogik soll:

  • altersgerecht sein,
  • sich an der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen orientieren,
  • auf wissenschaftlich gestützten Informationen basieren,
  • einen positiven Zugang zur Sexualität fördern,
  • das Prinzip der Gleichstellung der Geschlechter sowie die Vielfalt der Lebensformen beachten.

Hier geht es zur Seite:

Geschäftsstelle Sexualpädagogik

 

Die eingereichten Angebote werden von  Experten geprüft und bei einer positiven Beurteilung den Schulen zur Auswahl zur Verfügung gestellt.

Bevor ein Verein oder eine Person geprüft wird, muss eine Vereinbarung über die ethischen Grundsätze (Ethikkodex) zur Umsetzung der schulischen Sexualpädagogik unterschrieben werden.

Vereinbarung über die ethischen Grundsätze (Ethikkodex) zur Umsetzung der schulischen Sexualpädagogik

 

Feststellung des Volksanwaltes: Aufklärungsfilm „Sex we can“ ist ein zu großer Eingriff ins Familienleben

Feststellung des Volksanwaltes: Aufklärungsfilm „Sex we can“ ist ein zu großer Eingriff ins Familienleben

Es gibt eine Missstandsfeststellung des Volksanwaltes 2017,  in der es heißt: „…Es  werden  ausschließlich  jene  Eltern  als  vertrauenswürdig  bezeichnet,  die  mit  frühen  sexuellen  Beziehungen  ihrer  Kinder  einverstanden  sind,  nur ihnen  sollten  sich  die  Kinder  anvertrauen.  Die  VA  beanstandete,  dass  solche  Eingriffe  der  Schulverwaltung  in  das  Familienleben  der  Schüler weder notwendig noch aus Sicht der Familien wünschenswert sind.“

Lesen Sie hier den gesamten Text des Volksanwaltes: Sex we can_missstandfeststellungen_der_volksanwaltschaft_-_bundesverwaltung_-_2017-1_0001.m

Hier hat der Volksanwalt etwas sehr Wesentliches aus unserer Sicht kritisiert: Eltern werden in diesem Film einseitig dargestellt, nur jene Eltern sind die „verständnisvollen Verbündeten“, die eine früh ausgelebte Sexualität tolerieren. Wieder einmal, und das ist das unverhohlene Ziel der Ideologen, soll ein Keil zwischen Kinder und Eltern getrieben werden.

Wir beanstanden jedoch am Film noch wesentliche Punkte:

der Film, den in der Praxis oft viel jüngere  als 14 -jährige Kinder sehen

– zeigt Sexualität in derber, im letzten Teil (als Roboter) nur noch in unpersönlicher Weise

– aus unserer Sicht liegt hier ein Vergehen nach dem Pornografie – Gesetz vor, nachdem diese Abbildungen, geeignet sind, „die sittliche oder gesundheitliche Entwicklung jugendlicher Personen durch Reizung der Lüsternheit oder Irreleitung des Geschlechtstriebes zu gefährden“. Anscheinend versuchten die Produzenten und Verantwortlichen das zu umgehen, in dem die Figuren animiert oder sogar als Roboter dargestellt wurden.

–  Sexualität in verzerrter, überreizender Form wie hier dargestellt, entspricht sicher nicht den Vorstellungen von Eltern über „altersgemäßen“ Aufklärungsunterricht. Es kann Kinder psychisch schädigen! Beispiele aus dem Film:  farbige Hervorhebung und Überdimensionierung des männlichen, rundum raspelartig mit Noppen versehenen Penis, der Eichel und der Hoden sowie der weiblichen Brüste, der Brustwarzen und den aufreizenden Strümpfen und Stöckelschuhen wie bei Prostituierten… 

–  wir haben Rückmeldungen von Eltern, die über verstörte Kinder berichten und die diesen Übergriff bestätigen 

– Jegliche Form von Verantwortung gegenüber der personalen Würde des anderen fehlt. Für Kinder und Jugendliche, die in diese Form von  Sexualität geleitet werden, sind Enttäuschung und seelische Verletzung bei dieser rein hedonistischen Zugangsweise, vorprogammiert

 

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