Hotline 01 22 99 999 info@sexualerziehung.at
„Regenbogenklo“ – 1. Klasse Volksschule

„Regenbogenklo“ – 1. Klasse Volksschule

„Mama, wir haben jetzt ein Regenbogenklo in der Schule. Die Lehrerin hat gesagt, da können die Kinder hingehen, die nicht wissen ob sie ein Bub oder ein Mädchen sind!“

Das erzählte uns eine Mutter aus Niederösterreich kürzlich am Telefon. Sie suchte daraufhin unverzüglich das Gespräch mit der Schule. Die Direktorin lenkte ein, das Klo sei hauptsächlich für die Erwachsenen, aber man solle heutzutage offener mit diesem Thema umgehen. Die Mutter konterte, dass Diversität kein Thema für eine Volksschule sei, geschweige denn für Erstklassler – Kinder. Das reiche in einen sensiblen Bereich der Persönlichkeit hinein.

Daraufhin redete die Mutter noch mit der Klassenlehrerin, die ebenfalls meinte, dieses Thema wäre wichtig. Die Mutter erwiderte, dass dieses Thema weder altersgerecht sei noch der Lebenswelt der allermeisten Kinder entspreche und die Kinder verwirren. Sie forderte auf, das zu unterlassen. In Zukunft wolle sie vorher Bescheid wissen über jegliches Thema in ähnlicher Richtung.
Auf der nächsten Elternvertretersitzung bestätigte eine zweite Mutter, dass ihr Sohn das gleiche berichtet hätte und sie das ebenfalls irritiert hätte. Bei den meisten Eltern, die erst jetzt davon erfuhren, herrschte eine einhellige Meinung über diese unpassende Aktion.

Wir sehen hier: Es liegt oft am Engagement einer einzelnen Mutter, dass unverhältnismäßige Maßnahmen ans Licht kommen und dagegen angegangen wird. Wir danken der Mutter von Herzen für ihren Einsatz!

Impressum & Datenschutz

Copyright I Sexualerziehung I 2023

1. Klasse Grundschule Bayern –  höchste Verwirrung der Kinder

1. Klasse Grundschule Bayern – höchste Verwirrung der Kinder

Eine Mutter erzählte uns am Telefon, dass sie schockiert sei. Ihre Zwillinge hätten beim Geschichte – Vorlesen am Abend gesagt, dass auch Mann und Mann ein Kind bekommen könnten und auch Frau und Frau. Sie hätten das in der Schule so „gelernt“. Die Mutter erwiderte ihren Kindern, dass das nicht richtig sei, nur Mann und Frau können Kinder bekommen. Die Kinder glaubten der Mutter nicht – das sei das Schlimmste an der Sache gewesen, so die Mutter.

Warum werden Kinder bereits in der ersten Klasse Grundschule so dermaßen verwirrt? Warum werden Kindern Unwahrheiten über biologische Tatsachen erzählt? Warum werden unserer Kinder indoktriniert? Das waren die Fragen der Mutter an uns..

Wir haben der Mutter geraten, mit den Kindern unbedingt nochmals ins Gespräch zu kommen und auf den Tatsachen zu beharren. Die Mutter hatte fest vorgehabt mithilfe der Wunderkunde die Kinder aufzuklären, dann in ein oder zwei Jahren…. Aber die Indoktrinierung beginnt nun schon ab der ersten Schulstufe, da müssen Eltern sehr auf der Hut sein und sich ihre Aufgabe ja nicht nehmen lassen, die ersten Erzieher bei diesem so wichtigen Thema zu sein. Lesen Sie dazu unsere guten Bücher zu diesem Thema, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen!

Menstruationsartikeln am Burschenklo – Borg St. Pölten

Menstruationsartikeln am Burschenklo – Borg St. Pölten

Ein Vater schrieb uns: „Schicke dir das Bild von meiner ehemaligen Schule Borg (=Bundesoberstufenrealgymnasium) St. Pölten. Traurig.“

Hier werden Menstruationsartikeln nicht nur am Mädchenklo bereit gestellt, sondern auch am Burschenklo. Warum hier überhaupt diese Artikel bereit gestellt werden, entschließt sich uns nicht ganz. So etwas hat man doch immer mit als Mädchen? Vielleicht um die Transhysterie in den Schulen noch mehr anzuheizen und Jugendliche noch mehr zu verunsichern? Es wird hier die Unsicherheit, Aufgabe und Sehnsucht der Jugend («Wer möchte ich eigentlich sein»?) manipulativ beeinflusst („alle Menstruierenden“).

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern so früh es geht darüber. Unter 9 Millionen Österreichern gibt es nur 12 Transgender-Personen die sich eintragen ließen, lesen Sie hier den Bericht. Hier wird massiv Druck gemacht auf unsere Kinder und vor allem wird auch nicht  im Geringsten auf die massiven Nachteile eines solchen Eingriffs hingewiesen. Informieren  Sie sich!

Es gibt eine neue Informationsplattform „KeinMädchen“, die sich ganz gezielt an junge Mädchen richtet, die sich in ihrem Körper unwohl fühlen und mit ihrem natürlichen Geschlecht hadern.
Immer mehr Jugendliche identifizieren sich als „Transgender“ – vor allem junge Mädchen (70%). Dabei besitzen die sozialen Medien einen entscheidenden Einfluß: Vor allem auf TikTok und Instagram finden sich zahlreiche Videos, die für Pubertätsblocker und Geschlechtsumwandlungen werben. Die meisten Transgender-Seiten und -Foren im Netz sind fest in den Händen der Trans-Lobby, hier ist es anders. Besuchen Sie diese Seite, entscheiden Sie selbst und vor allem: geben Sie die Seite weiter an hilfesuchende Eltern, Mädchen….

Sie lernten was ein Rainbowkiss ist – Workshop der Fachstelle NÖ

Sie lernten was ein Rainbowkiss ist – Workshop der Fachstelle NÖ

Ein aktueller Fall hat uns erreicht, es scheint dass die externen Vereine für Sexualpädagogik ihre grenzüberschreitende Arbeit in den Schulen ungehindert fortsetzen können.

Eine mutige Mutter hat nach einem Vorfall Anfang November im Gymnasium ihres 12-jährigen Sohnes (3. Klasse) alle Hebel in Bewegung gesetzt. Der Direktor und die zuständigen Lehrer haben nichts gewusst und sind nun ebenfalls schockiert. Als die Mutter den Vorfall mit anderen Eltern besprach kam heraus, dass auch sie von ihren Kindern davon erfahren hatten und es zeigte sich folgender Ablauf des besagten Workshops, durchgeführt von der Fachstelle NÖ, mit dem Namen Liebe usw:

Zuerst mussten die Kinder alle Wörter, die sie mit Sex in Verbindung bringen, herausschreien oder aufschreiben. Es kamen fast nur Schimpfwörter, die genauestens besprochen wurden. Alle Kinder, auch die, die in ihrer Entwicklung noch etwas kindlicher sind, mussten sich die Erklärungen für Oral – und Analverkehr anhören, ebenso die Beschreibungen für Sexspielzeuge und besonders genau die Sexpraktiken von gleichgeschlechtlich empfindenden Männern und Frauen.

Besonders schlimm und übergriffig war wohl die Beantwortung der Frage eines Mädchens, was denn ein „Rainbowkiss“ sei. Auch dieser Begriff aus der Erwachsenenwelt wurde von den beiden Referenten ausführlich beschrieben (das ist der Kuss zwischen einem Mann mit dem Mund voll Menstruationsblut und einer Frau mit dem Mund voller Spermien). Welche pädagogische Kompetenz haben die Referenten der Fachstelle NÖ, um diese perversen Praktiken  minderjährigen Kindern beizubringen, fragten sich die Eltern.

Was in diesen vier Stunden für Kinder Verstörendes besprochen wurde, konnte nur ansatzweise rekonstruiert werden. Die Lehrer konnten nicht befragt werden, weil sie nicht anwesend waren (trotz Aufsichtspflicht).  Was aber  leider gar nicht besprochen wurde, waren die Krankheiten die man bekommen kann, sowie die schönen Seiten der Sexualität, wie das Kennenlernen, Verliebtsein, Gefühle, Verantwortung, so bedauerte die Mutter. Sie hatte bereits ein Gespräch mit dem Direktor des Gymnasiums, der bestürzt war über die Geschehnisse. Die Mutter bat die Fachstelle NÖ um die Namen der beiden Referenten, aber leider bekam sie bisher keine Antwort.

 

Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst und bedanken uns besonders bei dieser mutigen Mutter, die mit ihrer Überzeugung nun dabei hilft, andere Eltern aufzuwecken und wachzurütteln. Unsere armen Kinder! Klären Sie Ihr Kind auf, bevor es andere (übergriffig) tun, dann wird viel Unerwünschtes abprallen. Sehen Sie unsere Tipps auf dieser Seite.

Aufregung um Workshops in Österreichs Schulen – Kondome und Pornos

Aufregung um Workshops in Österreichs Schulen – Kondome und Pornos

Ein toller Artikel über den Zustand in Österreichs Schulen ist heute in der Kronen Zeitung erschienen. Die Journalistin hat die schwierige Situation anhand von Elternberichten gut erkannt und sensibel recherchiert. Die Problematik der Sexualworkshops wird gut herausgearbeitet, die Kinder eher frühsexualisieren als sie zu verantwortungsvollem Umgang mit diesem wichtigen Thema zu führen. Lesen Sie hier den Artikel in der Kronen Zeitung
Jetzt hat der letzte Freund in meiner Klasse einen Porno angeschaut – Workshop der Fachstelle NÖ

Jetzt hat der letzte Freund in meiner Klasse einen Porno angeschaut – Workshop der Fachstelle NÖ

Sexualworkshop Fachstelle NÖ – Bericht eines Vaters

Ein Vater kontaktierte uns vor einigen Tagen, um uns die Situation in den Schulen seiner Kinder zu schildern.

In der Klasse seines Sohnes (1. Kl. Gymnasium) fand ein Workshop der Fachstelle NÖ statt zum Thema Sexualaufklärung. Der Vater erzählte, daß am Elternabend Bücher, die auch die Kinder sehen sollten, zur Ansicht auflagen. Es waren Aufklärungsbücher für Kinder. Er blätterte diese Bücher durch und sprach die Lehrerin daraufhin an, ob es denn notwendig sei, dass Kinder schon in diesem Alter pornografische Abbildungen (Photos) von Stellungen beim Sexualverkehr sehen sollen?

Einige Zeit nach dem Workshop kam der Sohn zum Vater und erzählte: „Seit dem Workshop haben sich alle meine Freunde Pornos angesehen, heute der letzte meiner Freunde“. Anscheinend wurden die Kinder beim Workshop so neugierig gemacht auf Pornographie, dass sie im Internet danach suchten.

Voll Porno?! Jugendsexualität und Pornografie

 

Seminar für Pädagog:innen und Mitarbeiter:innen in der Jugendarbeit

Über Pornografie wird viel gesprochen, geschrieben, diskutiert. Doch was versteht man eigentlich unter Pornografie? Warum schauen Jugendliche Pornos und vor allem: Ist der Konsum von Pornografie wirklich so schädlich, wie viele Schlagzeilen es vermuten lassen?

Der Vater suchte Kontakt zur Lehrerin und fragte ob sie da Näheres wüsste über diese Situation. Er sagte auch, dass sie in der Familie offen über das Thema sprechen und ihre Kinder gut aufgeklärt haben. Sie meinte daraufhin, dass sei „sehr liab“, aber nicht alle Kinder hätten die Möglichkeit zuhause aufgeklärt zu werden, und deswegen müsse man solche Workshops anbieten. Der Vater meinte daraufhin: „Bevor die Kinder auf diese Weise aufgeklärt werden, ist es besser dass gar nicht darüber gesprochen wird!“.

Bei der größeren Schwester, sie ging in die 4. Kl. Gymnasium einer katholischen Privatschule in Niederösterreich, war ein Workshop desselben Vereines. Die Kinder mussten dort Übungen machen mit Kondomen, die sie über Kakteen ziehen mussten. Auch hier stieß der Vater beim Gespräch mit Lehrerin und Direktorin auf völliges Unverständnis.

Auf der Homepage der Fachstelle NÖ liest man zum Thema Pornografie folgendes:

Voll Porno?! Jugendsexualität und Pornografie

Seminar für Pädagog:innen und Mitarbeiter:innen in der Jugendarbeit

Über Pornografie wird viel gesprochen, geschrieben, diskutiert. Doch was versteht man eigentlich unter Pornografie? Warum schauen Jugendliche Pornos und vor allem: Ist der Konsum von Pornografie wirklich so schädlich, wie viele Schlagzeilen es vermuten lassen?

 DAS ist die Herangehensweise ideologischer Vereine, wie wir von Eltern schon ganz oft berichtet bekommen haben. Pornografie, das ein so hohes Suchtpotential haben soll wie Heroin, wird verharmlost und Kinder werden sogar ermuntert sich im Internet „umzusehen“.

Bitte erkundigen Sie sich über die Gefahren von Pornografie auf der sehr gut recherchierten Seite von  Safer Surfing.

 

Cookie Consent mit Real Cookie Banner