DIE PRESSE zeigt Missstände beim Sexualunterricht in Vorarlberg und der Steiermark auf

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Wie DIE PRESSE gestern  und kathnet heute berichteten, zeigen sich nun immer häufiger Missstände in Schulen nach dem Erscheinen des Sexualkundeerlasses vor zwei Jahren.

Wir berichteten ausführlich darüber. Damals wurden alle die sich gegen eine überfordernde Sexualpädagogik kritisch äußerten, vor allem besorgte Eltern, belächelt. Als weltfremd, in einer „heilen Welt lebend“ wurden sie bezeichnet.

Was sich nun zeigt, übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. „Ich möchte nie mehr etwas über Sexualität hören“ oder „an diesem Tag ist etwas in meinem Kind zerbrochen“ sind noch harmlose Aussagen von betroffenen Kindern und Eltern. Warum, was ist passiert? Durch den neuen Erlass bekamen alle, die ganz auf Linie mit dieser Pädagogik sind und in verschiedenen Organisationen „Workshops von außen“ anbieten, Rückendeckung.

Wer nicht mitmacht, ist rückständig, so erzählten uns Eltern

Wenn an Elternabenden die Pädagogen die Workshops vorstellen, dann bekommen Eltern alles mögliche zu hören, jedoch selten das was dann wirklich passiert, denn das würde kein Vater und keine Mutter für ihr Kind akzeptieren: Kondome über Holzpenisse oder Sektgläser ziehen und Oralverkehr besprechen inclusive wie es schmeckt, sind in der 4. Klasse Volksschule schon durchwegs gängige Praxis. Meist beginnen die Workshopleiter mit dem Aufschreiben von Gossenwörtern, die Kinder gehört haben und zum Thema passen. Nutte, Hurensohn und Schwanzlutschen werden dann im Klassenverband besprochen, egal ob es Kinder hören wollen oder nicht. An dieser Stelle bedauern wir diese derben Worte, aber wenn es unsere Kinder aushalten müssen, dann sollten wir auch hinsehen.

Wer nun glaubt, dass das Ganze nur vereinzelt vorkommt, oder wer sich die Frage stellt, wer sich soetwas ausdenkt, der muss wissen: das ist kein Zufall, das hat System, das ist standardisiert. Die Annahme dass Kinder von Geburt an „sexuelle Wesen“ seien stammt vom Sexualwissenschafter Alfred C. Kinsey, dem pädophilen Vordenker, und wurde in Deutschland vom ebenso pädophilen Prof. Kentler weiter ausgeführt. Uwe Sielert nennt Kentler seinen „väterlichen Freund“ und ist Mitbegründer des ISP Dortmund. Das ISP – Institut für Sexualpädagogik – Dormund hält jedes zweite Jahr Ausbildungskurse in Vorarlberg ab. Kein Wunder also dass dort diese Pädagogik, die wie gesagt von Pädophilen beeinflusst wurde, flächendeckend, auch vom diözesanen Ehe und Familienzentrum Feldkirch, angeboten wird.  Deshalb bekamen wir von dort die meisten Rückmeldungen von übergriffigem Unterricht.

Die Aufregung in Graz mit dem Verein liebenslust* zeigt Parallelen: die „Pädagogik der Vielfalt“  ist auch hier vertreten.  Ein Blick auf die Homepage genügt: Wer A wie Amore sagt muss auch B wie Blasen sagen.

Von einem schlechten Baum kommen schlechte Früchte.

Uschi – die Sextasche oder: 40 000 € Steuergeld für die Sexualpädagogik der Vielfalt in der Steiermark

Uschi – die Sextasche oder: 40 000 € Steuergeld für die Sexualpädagogik der Vielfalt in der Steiermark

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Wie die Kronen Zeitung am Sonntag, den 5. Februar 2017 berichtete, hat das Ressort unter Bildungslandesrätin Mag. Ursula Lackner (SPÖ Steiermark)  kürzlich 40 000 € für einen Verein genehmigt, der sich der Sexualpädagogik der Vielfalt verschrieben hat. Und in den letzten Jahren wurden insgesamt 120 000 € dafür verwendet.

Schulische Sexualaufklärung als Ergänzung zur elterlichen Aufklärung ist gut, und für viele Kinder wohl die einzige Aufklärung. Aber die große Frage ist, wie und in welcher Form das geschieht.

Wohin gehen 120 000 € Steuergeld? Auf der Homepage des Vereines liebenslust*  werden Fortbildungen  angeboten für sexualpädagogische Arbeit, als auch Sexualworkshops für Schulen. Weiterlesen

Michael Prüller – Die Presse: Hemmungslos

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Eine Studie bestätigt: Einer der Väter der deutschen Sexualpädagogik war Pädophilie-Mittäter. Hat sein Sein seine Lehre und Schule beeinflusst? Aufklärung tut not.

 (Die Presse)

Eine Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung im Auftrag der Berliner Senatorin Sandra Scheeres (SPD) hat nun bestätigt, worüber die „TAZ“, der „Spiegel“ oder die „FAZ“ schon seit Jahren geschrieben haben: dass die Vaterfigur der deutschen Sexualpädagogik, Helmut Kentler, ein Verbrecher war. Er hat ab 1969 elternlose 13- bis 15-jährige Buben in einem Modellversuch bei vorbestraften Pädophilen untergebracht – mit voller Billigung dessen, was sich dann dort abgespielt hat. Scheeres hat weitere Aufklärung zugesagt. Aber die eigentliche Aufarbeitung müsste anderswo stattfinden: in der von Kentler begründeten „emanzipatorischen Schule“ der Sexualpädagogik, die in Teilen Deutschlands – zunehmend auch in Österreich – die Standards für Sexualaufklärung an Schulen zu setzen versucht.

Da geht es um Größen wie Uwe Sielert von der Gesellschaft für Sexualpädagogik, dessen Wikipedia-Eintrag Kentler als „väterlichen Freund“ nennt, und der laut „FAZ“ Lebensumstände wie die Kernfamilie oder die Heteronormativität „entnaturalisieren“ möchte. Seine Aufklärungsbücher „Jan und Lisa“ oder „Zeig mal“ (Vorwort: Helmut Kentler) sind nicht nur wegen ihrer Bilder von Kindern in sexuellen Posen umstritten, sondern auch, weil in ihnen lustvolle Entdeckungsfreude als einzige Norm vorkommt.

Oder Elisabeth Tuider, die 2008 in ihrem rühmenden Nachruf auf Kentler dessen – damals schon bekannte – Haltung zu Pädophilie mit keinem Wort erwähnte. Ihre Standardwerke zur Sexualpädagogik propagieren das Aufbrechen von Schamgrenzen im Klassenzimmer (Untertitel eines mit Sielert verfassten Buches: „Postmoderne Entgrenzungen“): Zehnjährige sollen vor der Klasse über ihre Lieblingsstellungen reden. Man soll darüber diskutieren, wohin sonst man Penisse stecken könnte. 15-Jährige sollen gemeinsam ein Idealpuff planen, in dem alle Spielarten der Sexualität auf ihre Rechnung kommen, oder vor allen über ihr erstes Mal Auskunft geben.

Weder Sielert noch Tuider redet der Pädophilie das Wort. Dennoch wäre es nach der Demaskierung Kentlers an der Zeit, seine Schule daraufhin zu überprüfen, ob sie nicht pädophil kompromittiert ist. Lernen Kinder und Jugendliche, deren Scham und Intimität durch Lehrautoritäten aufgebrochen wird, wirklich zu benennen, was sie nicht möchten? Oder wirkt hier bloß pseudowissenschaftliches Wunschdenken pädophiler Vordenker fort, das Scham mit Verklemmung gleichsetzt, und Wertorientierung mit Intoleranz?

Gerade weil Aufklärung so wichtig ist, sollte man dringend kritisch hinschauen. Und nicht neue Tabus pflegen.

Der Autor war stv. Chefredakteur der „Presse“ und ist nun Kommunikationschef der Erzdiözese Wien.

 

http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/5135671/Hemmungslos

meinung@diepresse.com

diepresse.com/cultureclash

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 18.12.2016)

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Pädophilie Skandal und der Zusammenhang mit Österreichs Schulen

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Girl telling friend a big secret

In Berlin wurde am 2.12.20016 eine Studie vorgestellt, die zu Recht große Empörung auslöst, aber bestätigt, was allgemein bekannt ist: in den 70er Jahren hat der  Pädophilenaktivist Helmut Kentler obdachlose männliche Jugendliche gezielt in die Obhut verurteilter pädophiler Männer geschickt. Der Berliner Senat hatte das damals- um das Schicksal der Jungen wissend – finanziell unterstützt. Helmut Kentler, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, wollte damit beweisen, dass Kinder durch Weiterlesen

Die Zerstörung der Scham beim Kind

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Der emanzipatorische Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm (1925-2011):

„Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen …“ Dann zitiert er FREUD im gegenteiligen Sinn. „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt die Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

Handbuch für Lehrer– “Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen”. GAMM will also die FREUDsche Erkenntnis zur Umerziehung von Kindern verwenden. Die Parallele zu heutigen Genderbemühungen ist erschreckend

„Wenn Sexualität so ekelig ist, dann möchte ich niemals Kinder bekommen!“

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Mit dieser Aussage eines Kindes wollen wir Eltern wachrütteln. Lesen Sie hier einige Aussagen von betroffenen Kindern sowie Berichte von Eltern über Sexualunterricht in Volksschulen in Vorarlberg:

  • „Ich möchte nie mehr etwas über Sexualität hören“
  • Ein Kind, das zu seinen Geschwistern sagt „Ich hoffe ihr habt nie Sexualunterricht in der Schule, das ist so ekelig“
  • „Wenn Sexualität so ekelig ist dann möchte ich niemals Kinder bekommen“

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Sigmund Freud: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig.“

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Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159

 

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/09/freud-kinder-die-sexuell-stimuliert.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/ejKm+(Kultur+und+Medien+-+online)

 

Lilos Lesewelt 4

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lilos-lesewelt-4-1Enagierte Eltern haben uns auf Lilos Lesewelt 4 für die Volksschule aufmerksam gemacht:

Auf den Seiten 46 – 49 werden Patchwork- und Regenbogenfamilien dargestellt.

Unsere Kritik daran:

1. Wir vermissen die Familien mit Vater, Mutter und Kind(ern)! Wo bleibt die  klassische Familie, in der immerhin noch über 75% aller Kinder in Österreich aufwachsen?

2. Regenbogenfamilie: Warum müssen Kinder in der Volksschule schon mit homosexuellen Lebensweisen konfrontiert werden? Wir finden das zu früh und dem Alter nicht entsprechend!

  1. Warum kann das nicht einfacher erklärt werden, warum so endlos verwirrend?

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Wichtiges Rechtsgutachten für Eltern in Deutschland

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regenbogenKinder in der Schule zur „Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen“, ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff in einem neuen Rechtsgutachten, das vom Verein echte Toleranz e.V. in Auftrag gegeben wurde. Gutachten als PDF

Eltern können Kinder vom Unterricht abmelden

(Originalauszug): 5. Im Falle eines indoktrinierenden und damit verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts besteht ein Befreiungsanspruch für die Kinder bzw. Eltern mit anderer Werteorientierung, ohne dass es dabei auf das Vorliegen darüber hinausgehender individueller Härten ankommt. (siehe im Einzelnen unten auf Seite 36 f.) Weiterlesen

Plakate an Wiener Schulen

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  • Im letzten Herbst berichteten wir über diese Aktion in Wiener Schulen, durch die das Elternrecht akut gefährdet worden wäre. Bisher wurden die angekündigten Plakate durch den gemeinsamen Widerstand einiger Verbände, Initiativen und vieler, vieler Eltern aufgehalten. Das sehen wir als großen Erfolg an, denn die Plakataktion war damals groß in den Medien angekündigt worden. Beinahe 7400 (!) unterschrieben die Petition oder schrieben Emails an Zeitungen und Politiker. Unser aller Einsatz und unsere Mühen haben sich total ausgezahlt! Die betreffenden Politiker haben erfahren müssen, dass sich Eltern nicht alles gefallen lassen und sehr genau beobachten, welchen Ideologien ihre Kinder ausgesetzt werden!

Nun rechnen wir aber damit, dass sich solche Aktionen wiederholen werden, und dass Schulbücher und Unterrichtsmaterial erscheinen werden, die Gender Mainstreaming mit allen Mitteln in die Kinderköpfe bringen wollen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie im Schulmaterial Ihres Kindes etwas Auffälliges entdecken! info@sexualerziehung.at