Wichtiges Rechtsgutachten für Eltern in Deutschland

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regenbogenKinder in der Schule zur „Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen“, ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff in einem neuen Rechtsgutachten, das vom Verein echte Toleranz e.V. in Auftrag gegeben wurde. Gutachten als PDF

Eltern können Kinder vom Unterricht abmelden

(Originalauszug): 5. Im Falle eines indoktrinierenden und damit verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts besteht ein Befreiungsanspruch für die Kinder bzw. Eltern mit anderer Werteorientierung, ohne dass es dabei auf das Vorliegen darüber hinausgehender individueller Härten ankommt. (siehe im Einzelnen unten auf Seite 36 f.)

oder: 7. Der schulgesetzlichen Bestimmung zu den pädagogischen Zielen (§ 4 SchulG) ist nicht zu entnehmen, dass die Erziehung der Schüler zur Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten zu den pädagogischen Zielen des Schulunterrichts gehören soll.

Auf 100 Seiten erklärt Prof. Winterhoff, warum der Staat zur Neutralität verpflichtet ist. Es verstoße gegen das Indoktrinationsverbot, sobald „Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt“ würden. Lesen  Sie hier den Zeitungsartikel. 

Lesen Sie hier den ganzen Bericht von echte Toleranz e.V.

Plakate an Wiener Schulen

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  • Im letzten Herbst berichteten wir über diese Aktion in Wiener Schulen, durch die das Elternrecht akut gefährdet worden wäre. Bisher wurden die angekündigten Plakate durch den gemeinsamen Widerstand einiger Verbände, Initiativen und vieler, vieler Eltern aufgehalten. Das sehen wir als großen Erfolg an, denn die Plakataktion war damals groß in den Medien angekündigt worden. Beinahe 7400 (!) unterschrieben die Petition oder schrieben Emails an Zeitungen und Politiker. Unser aller Einsatz und unsere Mühen haben sich total ausgezahlt! Die betreffenden Politiker haben erfahren müssen, dass sich Eltern nicht alles gefallen lassen und sehr genau beobachten, welchen Ideologien ihre Kinder ausgesetzt werden!

Nun rechnen wir aber damit, dass sich solche Aktionen wiederholen werden, und dass Schulbücher und Unterrichtsmaterial erscheinen werden, die Gender Mainstreaming mit allen Mitteln in die Kinderköpfe bringen wollen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie im Schulmaterial Ihres Kindes etwas Auffälliges entdecken! info@sexualerziehung.at

Wer ist für Kinder zuständig? Debattenbeitrag in der Kleinen Zeitung

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Kleine Zeitung, 3.11.2015  Leni Kesselstatt    1414834532700

Im Juni kam der neue Erlass zur schulischen Sexualerziehung heraus, nachdem es mit großem Protest von Eltern, Lehrern, Familienvertretern und Minister Karmasin gelungen war, die „zentrale Zuständigkeit der Eltern“ darin zu sichern. Diese Elternrechte scheinen jedoch nichts wert zu sein: vor kurzem wurde eine Aktion vom Verein „Ausgesprochen-schwule, lesbische, bisexuelle und transgender LehrerInnen“ unter der Patronanz der Wiener SPÖ Stadträtin Frauenberger vorgestellt. Mit Plakaten und Postkarten soll an allen 700 (auch Volks-) Schulen in Wien gegen „die allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ geworben werden, ohne Einwilligung der Eltern.

In nur wenigen Tagen unterschrieben bisher über 6000 Menschen eine Petition dagegen. Neben Elternvertretern protestierten auch Lehrervertreter heftig, die darüber ebenfalls nicht informiert worden waren. Warum werden Lebensweisen einer Minderheit verbreitet, die nicht dem Ziel der meisten Jugendlichen entsprechen? Trotz aller Krisensymptome bleibt der Wunsch nach einer Familie mit Kindern in der jungen Generation vorrangig, das weiß man aus Umfragen. Im gerade erwähnten Erlass zur Sexualerziehung kommen die Begriffe Liebe, Ehe und Familie jedoch kein einziges Mal vor! Es gilt Werbeverbot in den Schulen, warum wird hier für einen Verein eine Ausnahme gemacht, und wer finanziert diese Aktion? Die derzeitige Zielrichtung der Bildungspolitik wird erst so richtig klar, wenn man sich näher mit dem Erlass und dessen geistiger Grundlage befasst. Weder die „WHO Standards“, deren Vordenker die „Familien denaturalisieren“ wollen, noch IPPF (International Planned Parenthood Federation) als weltweit größte Abtreibungsorganisation werden Eltern mit ihren sexualpädagogischen Programmen überzeugen können.

In völliger Missachtung biologischer Gegebenheiten und bar jeglicher Wissenschaftlichkeit wird im neuen Erlass, mit unscheinbaren Worten wie „sexuelle Vielfalt“ getarnt, eine neue Weltanschauung in unsere Schulen getragen. Nach dieser Plakataktion haben jedoch viele Eltern erkannt, wohin die Bildungspolitik geht, und das vorzugsweise hinter ihrem Rücken.

Initiativen versuchen nun Eltern zu stärken, selbst die ersten zu sein in der Aufklärung ihrer Kinder und geben Informationen über gute Angebote zum diesem Thema.

Eltern sind und bleiben die ersten und besten Erzieher ihrer Kinder.

 

A. Unterberger’s Tagebuch: Acht Fragen zu einer fragwürdigen Plakataktion in Wiener Schulen

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27. Oktober 2015 06:36 | Autor: Birgit Friedrich
(…)
  1. Wie ist es möglich, dass ein Verein (und eigentlich spielt es in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle, um welchen Verein es sich dabei handelt) in allen Wiener Schulen die Möglichkeit bekommt, Werbung in eigener Sache zu machen – und das noch dazu mit politischem Applaus von Stadträtin Sandra Frauenberger?
  2. Wie konnte es geschehen, dass sich die Plakataktion dieses Vereins völlig über den erst im Juni in Kraft getretenen Sexualkunde-Erlass hinwegsetzt, in dem unmissverständlich die Einbindung der Eltern bzw. deren Vertreter in allen sexualpädagogischen Belangen verankert ist – und auch das mit politischer Rückendeckung von Stadträtin Frauenberger?

(………….) Lesen Sie den gesamten Text hier

ÖCV – Österreichischer Cartellverband protestiert heftig gegen Plakataktion an Wiener Schulen

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….. Abgesehen vom Übergehen elterlicher Rechte wird mit dieser Aktion ein verzerrtes Realitätsbild dargestellt: Studien weisen Anteil nicht-heterosexueller Menschen an der Gesamtbevölkerung aus, der im Vergleich zum hier Propagierten verschwindend gering ist. Zudem wurden für diese Aktion auch die Schüler selbst nicht gefragt: eine Aktion, die nach Eigenaussagen Zwänge abbauen will, Kindern aufzuzwingen, scheint absurd.
(Weitere Informationen und Quellenangaben siehe auf der Seite der Petition.)

Die „Initiative wertvolle Sexualerziehung“ hat eine Petition an die zuständige Wiener Stadtschulratspräsidentin ins Leben gerufen. Der ÖCV schließt sich dieser Petition an und ersucht um zahlreiche Unterstützung, denn verzerrender Indoktrination unserer Jüngsten hinter dem Rücken ihrer Eltern gehört ein Riegel vorgeschoben!

 

Lesen Sie hier den gesamten Text der Stellungnahme des Cartellverbandes

G. Walterskirchen,Die Presse: Familie heiß ersehnt, aber bedroht

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Die Familie – eine bedrohte, aber heiß ersehnte Lebensform

Individualisierung, die staatlichen Allmachtsansprüche und der Druck der Arbeitswelt höhlen die Familien aus. Die Jugend wünscht sie sich dennoch.    (Die Presse)

……Dazu passt, dass sich der Staat zunehmend in die Erziehung einmischt, anstatt sich auf Bildungsaufgaben zu beschränken, so etwa beim heiklen Thema Sexualerziehung. Im Juni erst wurde der neue – und umstrittene – Erlass des Bildungsministeriums zur Sexualpädagogik an Schulen herausgegeben. Und bereits Anfang des neuen Schuljahres ist erkennbar, dass man nicht daran denkt, sich an den mühsam errungenen Kompromiss zu halten: Eltern sollten nämlich weiterhin die zentrale Rolle in der Sexualerziehung spielen… Lesen Sie hier den gesamten Text

Katholischer Elternverein Wien bestürzt über Plakataktion

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Der LV-Wien stellt fest, dass das Aufhängen der 3.500 Plakate an 700 Schulen in Wien ohne vorherigen Kontakt mit den Elternvertretern den Grundsatzerlass des BMBF ignoriert!

Frau Stadträtin Frauenberger wird aufgefordert diese Aktion unverzüglich zu stoppen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

„Ohne vorherige Gespräche mit den Elternvertretern werden derartige Aktionen keinen Konsens finden“, sagt Obmann Hafner, „Aufklärung und Umgang mit Sexualität für Kinder ist Elternrecht“. Lesen Sie hier die gesamte Presseaussendung

Tagespost: Wahnsinn in Wien

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Gudrun Trausmuth in einem Kommentar in Die Tagespost am 14.10.2015

Die Plakate sind gut gemacht, sympathische Bilder in ansprechenden Farben, in ihrer Optik kinder- und jugendgerecht. Da gibt es eine Brotzeitbox, in deren Deckel ein Post-it klebt: „Lass dir die Jause gut schmecken. Hab einen schönen Tag in der Schule! Papa und Vati“. Darüber in schönster Schulschrift: „Die Eltern sind zwei Väter. Wie jetzt?“ Oder, um „die andere Seite“ zu bedienen: Offenbar im Lehrerzimmer, auf einem Globus, die Nachricht an eine Kollegin: „Valentina, deine Frau hat angerufen.“ Darüber die Erklärung: „Frau Lehrerin hat eine Frau. Wie jetzt?“ Wie bei den anderen Plakaten darunter als großes Mantra: „Das ist Vielfalt“.

Die Plakate kommen vom Verein „Ausgesprochen. LGBTI Lehrerinnen und Lehrer“, der so lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Lebensformen in der Schule sichtbar machen will: mit fünf Plakatsujets und 3 500 Plakaten, die in allen 700 Wiener Schulen hängen sollen. Der in Österreich kürzlich gegen den Widerstand der Eltern von der sozialistischen Unterrichtsministerin durchgesetzte neue „Grundsatzerlass zur schulischen Sexualerziehung“, der Elternrechte im sensiblen Bereich des schulischen Aufklärungsunterrichts massiv zurückgestuft hat, lässt weitere Aktionen im Sinne des gesamtgesellschaftlich verordneten Gender-Mainstreaming erwarten: Eine perfekt vernetzte, finanzstarke Lobby nutzt nun auch im schulischen Bereich ihren privilegierten Status, um Kinder und Jugendliche mit „sexueller Vielfalt“ als Zielvorgabe zu impfen. Was in Wirklichkeit eine statistisch gesehen äußerst kleine Zahl von Menschen betrifft, wird dargestellt, als sei es eine ebenso geläufige Realität wie die klassische Familie. Die Wahrheit ist: Das buchstäblich „Außer-Ordentliche“ wird als üblich dargestellt, um die behauptete Realität erst zu generieren. Indoktrination in Reinkultur. Besonders perfide ist ein Plakatsujet, das eine Schultafel zeigt, auf der – so wird suggeriert – von zwei Jungen „Felix und Jonas 4 ever“ geschrieben wurde. Ermutigung zu einem „Coming out“ im Schulalter? Bleibt zu hoffen, dass diese Plakate in den Schubladen der Direktion bleiben – oder aber einen Sturm der Empörung seitens jener Eltern auslösen, die ihre Kinder nicht ohne Widerstand der „brave new gender-world“ überlassen wollen.

Skandal: Propaganda der Genderlobby an Wiens Schulen

Skandal: Propaganda der Genderlobby an Wiens Schulen

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papi + vati

Bildausschnitt aus einem der Sujets. Quelle: http://www.verein-ausgesprochen.at/projekte/

Eigener Blogbeitrag der Initiative wertvolle Sexualerziehung

 

Am 5. Oktober 2015 wurde vom Verein „AUSGESPROCHEN: schwule, lesbische, bi & trans* Lehrer_Innen in Österreich“ eine Plakataktion vorgestellt:  in 700 Wiener Schulen (auch Volksschulen) sollen 3500 Plakate  angebracht werden. Mit fünf unterschiedlichen Sujets sollen diese auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensformen aufmerksam machen.

Dies ist in mehrerer Hinsicht ein Skandal:

  1. Auch der neue Erlass zur Sexualpädagogik sieht vor, dass die Eltern bezüglich der sexuellen Erziehung der Kinder miteingebunden werden. Niemand der Verantwortlichen hat dies hier für nötig gehalten.
  2. An Österreichs Schulen gilt ein Indoktrinierungsverbot, das heisst, dass keine einseitige Information zu einem Thema vermittelt werden darf, sondern ein in der Gesellschaft umstrittenes Thema auch kontrovers in der Schule diskutiert werden muss. Durch die Erlaubnis zu einer solchen Plakataktion wird gegen das Indoktrinierungsverbot verstossen.
  3. Daher ist diese Aktion eindeutig im Bereich Propaganda und Gehirnwäsche einzordnen. Die Kinder sollen unter dem Deckmantel der Toleranz bezüglich ihrer geschlechtlichen Orientierung verunsichert werden.
  4. Hier drückt eine Minderheit von ca. 2 % der Bevölkerung* der Mehrheit ihre Meinung auf, als hätten wir sonst keine Probleme. Natürlich ist das Thema Toleranz wichtig, aber warum wird nur nur für diese Minderheit darum geworben? Gibt es keine wichtigere Themen? Z. B. Toleranz auch gegenüber Fremden, Flüchtlingen, Andersdenkenden … ? Warum darf gerade dieser Verein massiv Werbung machen?
  5. Diese Plakatserie nutzt das Postulat des neuen Erlasses zur Sexualpädagogik, dass an den Schulen die Achtung vor der „sexuellen Vielfalt“ gefördert werden soll. In völliger Mißachtung biologischer Gegebenheiten und bar jeglicher Wissenschaftlichkeit wird hier, mit diesen unscheinbaren Worten getarnt, eine neue Weltanschauung in unsere Schulen getragen. Übrigens: jede Religion ist auch eine Weltanschauung, richtigerweise müsste man dies hier als eine neue Religion bezeichnen, die nichts weniger als die Zerstörung des herkömmlichen Familienmodells zum Ziel hat. Nicht umsonst spricht der prominenteste Vertreter der Sexualpädagogen in Deutschland Dr. Uwe Sielert von der Notwendigkeit, die Familie zu „denaturalisieren“. Hinter dem Begriff „sexuelle Vielfalt“ verbirgt sich die „Gender'“-Ideologie, die im Bildungsplan der Wiener Kindergärten (!) auf Seite 46 (Achtung: im PDF auf Seite 44) so definiert wird: „Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert.“ Damit ist nun weitaus mehr gemeint, als Machogehabe vorzubeugen und sexistische Witze zu verbannen. In der Praxis geht es darum, das von der Natur über die Gene vorgegebene biologische Selbstverständnis von Burschen und Mädchen in Frage zu stellen und aufzuweichen. Mehr dazu hier.
Was können Sie tun, wenn Sie sich gegen diese Propaganda wehren wollen?

Wir stellen hier eine Liste vor, die wir mit der Zeit ergänzen werden, es zahlt sich also aus, diesen Beiträg öfter zu besuchen:

  1. Kontaktieren Sie den Elternverein der Schule und beraten Sie gemeinsam. Vertreter des Elternvereins haben leichteren Zugang zur Direktion einer Schule und in gewissen Gremien ein Mitspracherecht (z. B. Schulgemeinschaftsausschuss)
  2. Kontaktieren Sie die Schulleitung. Direktoren kommt bei diesem Themen eine Schlüsselrolle zu
  3. Nehmen Sie an dieser Online-Petition auf Citizengo teil

 

*Offizielle Zahlen für die US: www.cdc.gov/nchs/dada/nhsr/nhsr036.pdf. Für Großbritannien: www.ons.gov.uk/ons/rel/ethnicity/measuring-sexual-identity—evaluation-report/2010/sexual-identity.pdf.

Elternvereine sehen Missachtung der Elternrechte

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Mit großer Verwunderung reagiert der Verband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen Wiens (VEV) auf die Ankündigung der Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger, dass ab sofort an 700 Wiener Schulen insgesamt 3.500 Plakate aufgehängt werden, die auf lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensrealitäten aufmerksam machen sollen.

„Wir vermissen die Einbindung der Eltern und Elternvereine im Vorfeld dieser Aktion, sowie eine pädagogische Vorbereitung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler“ sagt VEV-Vorsitzende Elisabeth Rosenberger. Lesen Sie hier weiter