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Das neue Rundschreiben bestätigt den umstrittenen Sexualkundeerlass 2015

Das neue Rundschreiben bestätigt den umstrittenen Sexualkundeerlass 2015

Wir haben lange auf das Rundschreiben gewartet, das die Zusammenarbeit mit den außerschulischen Organisationen regeln soll. Wir hatten gehofft, dass sich dadurch die Problematik mit den genderlastigen Workshops lösen würde. Leider müssen wir feststellen, dass genau das Gegenteil eingetreten ist: der umstrittene Sexualkundeerlass 2015 wurde durch das aktuelle Rundschreiben voll bestätigt. Lesen Sie hier  unsere Analyse:

Stellungnahme zum neuen Rundschreiben Nr. 5/2019  „Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen im Bereich Sexualpädagogik“            (https://bildung.bmbwf.gv.at/ministerium/rs/2019_05.html)

Das Rundschreiben ist vor dem Hintergrund der „TeenstarLeaks“ – Kampagne der Homosexuellen Initiative und der Zeitung Falter; sowie den damit in Zusammenhang stehenden Parlamentarischen Anfragen an Bundesminister Faßmann veröffentlicht worden. Drauf sollen Lehrer im Rahmen von „Präventionsmaßnahmen“ gegen sexuellen Missbrauch bzw des regulären Aufklärungsunterrichts verstärkt zurückgreifen, weil inzwischen eine hochkonjunkturelle Workshop-Praxis herrscht, ohne die geltenden Schulgesetze zu beachten. Wir, die Initiative wertvolle Sexualpädagogik (Familienalllianz), sind als Plattform für Anfragen von Eltern und als Dokumentationsstelle seit Jahren mit den Problemen konfrontiert, die sich durch externe Organisationen ergeben.

Erfreuliche Rückkehr zu den geltenden Schulgesetzen

Erfreulich ist, dass das Rundschreiben die geltende Rechtslage nach dem Schulunterrichtsgesetz bzw. den Lehrplänen betont. (mehr …)

Bundesminister Faßmann: TeenSTAR wurde nie verboten!

Bundesminister Faßmann: TeenSTAR wurde nie verboten!

Laut der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage stellt das Bundesministerium für Bildung am 17.1.2019 fest: „.. Seitens des Bundesministeriums hat es keine Benachrichtigung an alle
Landesschulräte/Bildungsdirektionen gegeben, um einen Stopp weiterer Workshops des Vereins TeenSTAR an Schulen bundesweit zu veranlassen.“

Damit ist nun geklärt, dass sowohl ORF, als auch verschiedene Zeitungen Falschmeldungen über den Stopp von TeenSTAR verbreitet haben. Dieser Schaden wird wohl schwer wieder repariert werden können.

Fakt ist: Der Salzburger Bildungsdirektor hat bereits im Oktober, obwohl weder Materialien geprüft, noch jemals ein Gespräch mit den Verantwortlichen stattgefunden hatte, voreilig TeenSTAR in den Schulen verboten.

Aufgrund dieser medialen und öffentlichen Falschmeldungen haben sich in Folge auch Tirol von TeenSTAR distanziert, und teilweise auch Vorarlberg. Dort hat man begonnen, TeenSTAR nach und nach durch ein neu bestelltes Referentenpaar, die beide in der Sexualpädagogik der Vielfalt ausgebildet sind, zu ersetzen.

Erst kürzlich gab es ein Gespräch mit den Vertretern von TeenSTAR im Bundesministerium sowie eine Übergabe der Originalunterlagen. Mit dieser aktuellen Beantwortung wurde deutlich, dass nun formal die richtigen Unterlagen geprüft werden.

Es ist grotesk: In der Öffentlichkeit wurde TeenSTAR, das die einzige Alternative und das einzige Konzept entwicklungssensibler Pädagogik war,  als gefährlich ideologisch dargestellt. Die Vereine jedoch, die unsere Kinder verstören und die beinahe flächendeckend in Österreich tätig sind, stehen als gute Pädagogik da. Das ist der eigentliche Schaden!

 

Es wird noch schlimmer: Neuer UN „Guidance“ zur Sexualerziehung ab 5 Jahren

Es wird noch schlimmer: Neuer UN „Guidance“ zur Sexualerziehung ab 5 Jahren

Die UN verabschiedet ein Dokument, das verpflichtend werden soll in Gesetzgebung und Lehrerausbildung der Länder, die es unterzeichnen. Gabriele Kuby schreibt:

UN-Genderprogrammmierung durch Sexualerziehung – Zugriff auf die Jugend durch das Dokument International technical guidance on sexuality education. Es ist die Globalisierung der Standards for Sexuality Education in Europe (BZgA und WHO).

Das Manipulationsverfahren ist immer das gleiche –  von den Yogyakarta Prinzipien, die Standards for Sexuality Education oder den Migrationspakt: Ein Papier in die Welt setzen, das „unverbindlich“ genannt wird, hinter dem aber die global players stehen und an dem sich dann die Gerichte orientieren, welche zunehmend gesellschaftsgestaltende Funktionen übernehmen, die allein dem Parlament obliegen. Unter dem massiven Druck der UN und aller Mitspieler, die Kinder und Jugendlichen hedonistisch zu sexualisieren, steht jede Regierung.

 Ein ausführlicher Artikel darüber von Gabriele Kuby erschien am 14. Dezember 2018 in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Lesen Sie ihn hier: (mehr …)

Forderungsschreiben an Minister Faßmann – Einwände gegen Schulerlässe

Forderungsschreiben an Minister Faßmann – Einwände gegen Schulerlässe

Die Familienallianz hat zusammen mit der Kinderschutz – Initiative Vorarlberg ein Schreiben an Minister Faßmann gerichtet und Einwände gegen zwei Schulerlässe (Sexualpädagogik und „Gleichstellung“)  erhoben und Forderungen gestellt.

Wir wenden uns aufgrund der gegebenen Aktualität der Überprüfung von außerschulischen Aufklärungsvereinen mit der dringenden Bitte um eine Neukonsolidierung des Grundsatzerlasses Sexualpädagogik sowie (mehr …)

Wunderkunde – Unterrichtsmaterial

Wir haben dieses Unterrichtsmaterial erarbeitet, um altersgerechte und entwicklungssensible Sexualkunde, sowie Missbrauchsprävention für die 4. Klasse Volksschule anzubieten. Mitgearbeitet haben Eltern, eine Künstlerin, eine Studentin, Pädagogen und ein Facharzt.

So wird das Lapbook (Schulmaterial) von Schülern angefertigt:

 

Die Wunderkunde besteht aus:

 

 

  • Begleitheft (Leporello) für Eltern kann zum Selbstkostenbeitrag von 3 € (Staffelpreise ab 25 Stck. möglich) direkt bei uns bestellt werden info@sexualerziehung.at)

 

 

 

Alle Versionen für Deutschland und die deutschsprechenden Nachbarländer gibt’s hier

AnleitungWunderKunde_DT

ArbeitsblaetterWunderkunde_DT

LapbookWunderKunde_DT

 

Lapbook Wunderkunde (Schulmaterial) : Ansicht von außen

 

 

 

 

Lapbook Wunderkunde:  Ansichten von innen

 

 

 

 

 

 

 

Hier kann man sehen, wie das Lapbook hergestellt wird:  Der Film (2:32 Min.)  über das Wunderkunde – Lapbook 

Ein Lapbook ist eine hochmotivierende Präsentationsform: Es ist eine kleine oder größere Mappe, die sich mehrfach aufklappen lässt und in die kleine Faltbüchlein, Taschen, Klappkarten, Umschläge mit Kärtchen usw. eingeklebt sind und so immer wieder neue Überraschungen bietet.

 

 

 

Für den Inhalt verantwortlich: Bettina Unger und Leni Kesselstatt

Klär mich auf – aber bitte nicht so!

Klär mich auf – aber bitte nicht so!

Viel Wirbel gibt es momentan um einen Aufklärungsunterricht aus Jenbach in Tirol. Eine Mutter ließ sich diesen Unterricht ihrer Tochter nicht gefallen und wehrte sich. Durch die Zeitungsberichte in Krone , Tiroler Tageszeitung und einem Bericht im Servus TV und den damit folgenden Kommentaren kann man gut sehen, wie sehr das Thema bewegt und dass viele andere Familien auch betroffen sind. (mehr …)